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Pressekonferenz vor Journalistenverband "Arbeitskreis Baufachpresse e.V."

Beim Spaziergang durch die Stadt sieht man Straßen, Häuser, Gärten. Architektur ist aber weit mehr als nur die äußere Gestalt eines Gebäudes. Auch die Konstruktion von Dach und Wand sowie deren Materialität wollen gewürdigt sein, wenn die Qualität eines Bauwerks angemessen beurteilt werden soll. 75 Mitgliedern des renommierten Arbeitskreises Baufachpresse (abp), die am 20. September der Einladung zur Pressekonferenz im Forum Holzbau gefolgt waren, präsentierten fünf Repräsentanten der Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte (GIN) einen bunten Strauß eindrucksvoller Fakten über Dachtragwerke aus Nagelplattenbindern. Den Rahmen der Veranstaltung bildete die Jahrestagung des Arbeitskreises Baufachpresse, die sich vom 18. bis 21. September mit Großprojekten wie "Stuttgart 21" befasste. "Fast jeder von Ihnen hält sich mehr oder minder häufig unter einem Dachtragwerk aus Nagelplattenbindern auf - zum Beispiel beim Einkaufen im Supermarkt", führte GIN-Vorstandsmitglied Bodo Mierisch ein typisches Beispiel für Gebäude an, bei deren Bau Nagelplattenbinder zum Einsatz kommen. Auch Dachtragwerke von Produktions- und Lagerhallen, landwirtschaftlichen Gebäuden, Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern werden mit Nagelplattenbindern ausgeführt. Allerdings sieht man sie in der Regel nicht, da die Dacheindeckung außen das Tragwerk überdeckt. Im Gebäude endet die freie Sicht nach oben zumeist an der Deckenbekleidung, so dass die sehenswerten Details von Nagelplattenbinderkonstruktionen dem Auge verborgen bleiben. Grund genug für Verbandsgeschäftsführer Joachim Hörrmann, GIN-Vorstandsmitglied Bodo Mierisch, den Trendexperten Frank Wolf, Hans Werner Backes als Obmann im GIN-Marketingausschuss sowie Ralf Stoodt, Sachverständiger und Obmann des Güteausschusses, die Medienvertreter über wesentliche Merkmale hochwertiger Dachtragwerke kenntnisreich zu informieren.

Bauen mit Holz
Die herausragenden Eigenschaften von Holz als Baumaterial stellte GIN-Geschäftsführer Dipl.-Betriebswirt Joachim Hörrmann in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen. Er führte aus, dass das Bauen mit Holz aus dem städtischen Baugeschehen über lange Zeit hinweg verdrängt worden war: "Man kann sich eigentlich nur darüber wundern, dass das Baumaterial Holz einerseits für Dachtragwerke seit eh und je die unbestrittene Nummer 1 ist, andererseits für Geschossdecken, Innen- und Außenwände aber erst heute in seiner ganzen Vielfalt wahrgenommen wird. Dabei bietet der nachwachsende Naturwerkstoff unter anderem bei der innerstädtischen Nachverdichtung von Baulücken sowie für Aufstockungen auf Bestandsgebäuden enorme Vorteile gegenüber anderen, zumeist deutlich schwereren Baumaterialien." Auf die Frage, bis zu welcher Höhe man Häuser aus Holz bauen könne, sagte Hörrmann, der auch Hauptgeschäftsführer der Zimmererverbände Holzbau Baden-Württemberg ist: "Aus konstruktiver Sicht gibt es mit Holz keinerlei Höhenbeschränkung. Sie können eigentlich beliebig hohe Holzhäuser bauen; was einer stärkeren Nutzung von Holz am Bau in Deutschland entgegensteht, sind Baugesetze und Verordnungen, die den tatsächlichen Eigenschaften des Naturwerkstoffs nicht immer gerecht werden. Insofern ist von uns noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten." (...)

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